
Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht
2025/26
in Kooperation mit Rosa Burczyk
„Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht“ beschäftigt sich mit der Frage, wo ein Gefühl von Zuhause entstehen kann, wenn Lebenswege aus der Spur geraten. Im Mittelpunkt der Arbeit steht das Gut Göhlis in Sachsen, ein altes Gehöft mit Schäferei und Werkstätten, wo Menschen unterschiedlichen Alters im Rahmen von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zusammenkommen und den Ort aktiv mitgestalten. Dabei kommen Personen aus oft herausfordernden Lebensrealitäten zusammen und erleben einen Ort der Gemeinschaft. In Zeiten von zunehmender gesellschaftlicher Spaltung gewinnen Projekte wie dieses an Wichtigkeit, denn sie bieten Halt, Vertrauen und Zugehörigkeit.









© Stella Weiß, 2026. all rights reserved
Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht
2025/26
in Kooperation mit Rosa Burczyk
„Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht“ beschäftigt sich mit der Frage, wo ein Gefühl von Zuhause entstehen kann, wenn Lebenswege aus der Spur geraten. Im Mittelpunkt der Arbeit steht das Gut Göhlis in Sachsen, ein altes Gehöft mit Schäferei und Werkstätten, wo Menschen unterschiedlichen Alters im Rahmen von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zusammenkommen und den Ort aktiv mitgestalten. Dabei kommen Personen aus oft herausfordernden Lebensrealitäten zusammen und erleben einen Ort der Gemeinschaft. In Zeiten von zunehmender gesellschaftlicher Spaltung gewinnen Projekte wie dieses an Wichtigkeit, denn sie bieten Halt, Vertrauen und Zugehörigkeit.

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